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Wandelkonzert  durch den Park und Schloss

Im Skulpturenpark werden wir in Stationen erfahrbar machen, was tags zuvor begonnen wurde: Elemente des Lebens, der Natur und des Geistes in der Musik und ihrer inneren Vergänglichkeit gemeinsam erleben.

Dabei wird die Kunst der Variation, der die dauernde Transformation in ihrer Natur bereits innewohnt uns ein Anker sein. Die Chaconne von Johann Sebastian Bach oder der letzte Satz des sogenannten „Harfenquartetts“ von Ludwig van Beethoven sind Variationssätze, die davon leben mit den Varianten ihres Hautthemas ein großes Ganzes zu bilden. Auch unsere Welt und wir als Gesellschaft sind einem stetigen Wandel unterzogen. Dabei stehen sich natürlich diametrale Strömungen gegenüber. Progressiv versus konservativ, aktiv versus passiv, kontemplativ versus aggressiv.

Der Park des Schlossgut Schwante bietet Orte der Sinnlichkeit, Ruhe und Reflexion. Wir möchten versuchen die Musik an diesem Ort mit seiner Kunst in einen variierenden Kontext zu positionieren und dabei dennoch jedem Element ausreichend Raum geben um für sich selbst zu sprechen.

Programm

11:00 Uhr – im Park

Charlotte Bray: “Suya Dalmak” für Cello und Tonband
J.S. Bach: Chaconne aus Partita in d-Moll
L.v. Beethoven: Streichquartett op. 74 “Harfenquartett”

Alexander Sitkovetsky – Violine
Byol Kang – Violine
Tomoko Akasaka – Viola
Isang Enders – Violoncello

16:00 Uhr – im Schloss

Alexander Skrjabin: Klaviersonate Nr. 10 op. 70
Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps

Severin von Eckardstein – Klavier
Annelien van Wauve – Klarinette
Byol Kang – Violine
Isang Enders – Violoncello

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